Fernübersiedlung · Innsbruck → München
Eine Übersiedlung von Innsbruck nach München ist der kurze Sprung über die Grenze in den nächsten Großraum - rund 160 Kilometer über die A12 und die deutsche A93 bei Kufstein.
Es ist ein grenzüberschreitender Umzug von Österreich nach Deutschland, dabei die schnellste aller Tiroler Achsen.
Geprüfte Tiroler Partnerbetriebe übernehmen den kompletten Vollumzug, vom Austragen unter der Nordkette bis zur Montage im Münchner Altbau. Den verbindlichen Festpreis nennen wir nach einer kostenlosen Besichtigung.
160 km
Strecke · ~2 Std.
1 bis 2 Werktagen
Lieferfenster
Festpreis
nach Gratis-Besichtigung
Die Strecke
Die Verbindung Innsbruck-München folgt zuerst der A12 Inntal nach Osten über Hall und Wörgl bis Kufstein. Dort quert die Route bei der Grenzstation die Landesgrenze und wird zur deutschen A93 Richtung Rosenheim.
Über das Inntal-Dreieck geht es auf die A8, die aus dem Voralpenland flach in die bayerische Landeshauptstadt führt. Die reine Fahrzeit liegt bei knapp zwei Stunden.
Bremspunkte sind erfahrungsgemäß das Nadelöhr Kufstein mit gelegentlicher Blockabfertigung und der Reiseverkehr auf der A8. Dazu kommt der dichte, oft zähe Zulauf über den Münchner Autobahnring.
Anders als die österreichischen Achsen bleibt diese Strecke nach der Grenze weitgehend flach - kein Pass, keine lange Steigung.
Der letzte Abschnitt mündet in ein Geflecht aus dicht bebauten Gründerzeitvierteln mit strengem Bewohnerparken und weiträumigeren Außenbezirken am Stadtrand.
Typische Zwischenstationen
Preisbeispiel diese Strecke
Grobe Orientierung für die Übersiedlung Innsbruck-München: eine 1-Zimmer-Wohnung ab rund 620 Euro, eine 2-Zimmer-Wohnung meist zwischen etwa 800 und 1.350 Euro.
Eine 3-Zimmer-Wohnung liegt grob 1.350 bis 2.250 Euro - je nach Volumen, Stiege und Lift an beiden Adressen.
Drei Dinge bestimmen den Endbetrag: das zusammenkommende Volumen, die Etage samt eventuellem Möbellift in Innsbruck wie in München, und der gewählte Tag.
Der Grenzübertritt selbst kostet nichts extra - Übersiedlungsgut fährt in der EU zollfrei, der Partnerbetrieb kalkuliert nur die deutsche Lkw-Maut mit ein.
Wer beweglich ist und keinen vollen Wagen füllt, spart bei flexiblem Liefertermin auf einer geplanten München-Fahrt oft spürbar.
Verbindlich und prüffähig steht der Festpreis erst nach der kostenlosen Besichtigung. (Angaben illustrativ, keine Festpreise.)
Gut erklärt
Innsbruck und München trennen nur rund 160 Kilometer - reine Fahrzeit knapp zwei Stunden.
Das ist die kürzeste und schnellste Achse aus Tirol und zugleich die einzige der vier Hauptrouten mit Ziel im Ausland: Es geht bei Kufstein über die Grenze nach Bayern.
Am Innsbrucker Ende bestimmen die Hanglagen unter der Nordkette in Hötting und an der Hungerburg sowie die Altbauten am Innufer den Aufwand. In München warten dann die dicht bebauten Gründerzeitviertel mit ihren strengen Parkregeln.
Ein Vollumzug heißt: Ihr Hausrat - Möbel, Küche, Hausgeräte, Kartons - wird in einem Durchgang verladen, über die A93 gebracht und am Münchner Ziel wieder aufgestellt.
Dafür vermitteln wir versicherte, geprüfte Tiroler Partnerbetriebe, die den Grenzverkehr routiniert fahren. Übersiedlungsgut zwischen zwei EU-Ländern bleibt zollfrei - es ist ein normaler Umzug, nur über die Grenze.
Ganz offen: Wir halten keinen eigenen Fuhrpark und denken uns keine Bewertungen aus. Der prüffähige Festpreis steht erst nach der kostenlosen, unverbindlichen Besichtigung.
Bei einer Übersiedlung fährt Ihr ganzer Haushalt exklusiv auf einem Wagen, nicht nur ein Teil. Was den Preis bestimmt, sind Volumen, Stockwerk, Liftfrage, der Aufwand an beiden Adressen und der Termin.
Die 160 Kilometer über die Grenze sind flott gefahren - der Weg von Innsbruck in einen Großraum ist nirgends kürzer. Grenzüberschreitend heißt hier nicht kompliziert: Innerhalb der EU fährt Übersiedlungsgut zollfrei, ein Ausweis reicht.
Der Partnerbetrieb plant die deutsche Lkw-Maut und den zähen Zulauf auf München ein. Der eigentliche Kostentreiber bleibt das Tragen, nicht die Strecke.
Ein liftloser Altbau in Schwabing oder Haidhausen wiegt schwerer als die zwei Fahrstunden.
Und wer beim Liefertag flexibel ist und keinen ganzen Wagen füllt, fährt bei flexiblem Termin auf einer ohnehin Richtung München geplanten Fahrt mit und spart so. Den Nachlass beziffert der Partnerbetrieb im Angebot.
In 4 Schritten
01
Anfrage stellen
Volumen, Adressen und Wunschtermin in wenigen Minuten online.
02
Festpreis erhalten
Ein geprüfter Tiroler Partnerbetrieb nennt nach der Besichtigung den Fixpreis.
03
Abholung in Innsbruck
Termingerecht – bei Bedarf mit Halteverbotszone und Möbellift.
04
Lieferung in München
Pünktliche Zustellung im vereinbarten Zeitfenster.
Vor Ort in München
Ob die Abholung reibungslos läuft, entscheidet sich vor Ort in Innsbruck. Und die Tiroler Landeshauptstadt liegt direkt unter der Nordkette, was ihre Lagen prägt, bevor es über die Grenze geht.
Da wären die Hanglagen in Hötting, Hötting-West und an der Hungerburg mit ihren steilen Zufahrten. Dazu kommen die Altbauten nahe dem Inn und die vielen Studierendenwohnungen rund um Uni und MedUni.
Wer am Hang, in Mühlau oder in Hötting wohnt, kennt enge Straßen, Kurzparkzone und knappe Wendemöglichkeiten. Die geprüften Tiroler Partnerbetriebe haben das von Anfang an im Blick:
Hanglagen: Hötting, Hungerburg & Mühlau
Unter der Nordkette ziehen sich Hötting, Hötting-West, die Hungerburg und Mühlau den Hang hinauf. Die Zufahrten sind steil und teils eng.
Geben Sie die Lage und die Zufahrt früh an, dann wählt der Betrieb das passende Fahrzeug und plant den Standplatz samt kurzem Tragweg oder Möbellift.
Studierendenwohnungen an Uni & MedUni
Rund um die Universität und die MedUni liegen viele kompakte Wohnungen - oft im Altbau ohne Lift.
Für kleine Mengen ist das Mitfahren bei flexiblem Termin auf einer geplanten München-Fahrt meist die günstigste Wahl. Nennen Sie Stockwerk und Stiege für einen realistischen Festpreis.
Kurzparkzone & Halteverbot
In der Innsbrucker Innenstadt gilt die Kurzparkzone - ein freier Platz vor der Tür ist spontan kaum zu sichern.
Auf Wunsch richtet der Betrieb über die Stadt Innsbruck eine kurzfristige Halteverbotszone ein, mit rund zwei Wochen Vorlauf. So bleibt der Tragweg kurz.
Abholung in allen Stadtteilen
Ob Hötting, Hungerburg, Mühlau oder Arzl - geholt wird im gesamten Stadtgebiet.
Genauso kommen wir in die Innere Stadt, nach Wilten, Saggen, Pradl und ins O-Dorf. Auch das Tiroler Umland von Zirl bis Hall ist abgedeckt.
Ankommen in München
Am Münchner Ende hängt vieles vom konkreten Viertel ab. Die bayerische Landeshauptstadt reicht vom Altstadtkern über die dicht bebauten Gründerzeitviertel bis zu den weiträumigen Außenbezirken am Ring.
Hier zeigt sich der Vorteil eines echten Streckenpartners. Er kümmert sich nicht allein um die Innsbrucker Verladung, sondern bezieht Münchner Stiege, Lift, Bewohnerparken und Halteverbotszone von Beginn an ins Angebot ein. Diese Eigenheiten der Münchner Lagen spielen bei der Anlieferung eine Rolle:
Altstadt & Lehel
Der Kern rund um Marienplatz und das angrenzende Lehel ist dicht bebaut, mit Fußgängerzonen und teils nur eingeschränkter Zufahrt zu bestimmten Zeiten. Melden Sie die genaue Adresse früh.
Dann wählt der Betrieb die passende Fahrzeuggröße, klärt das Lieferfenster und plant den Standplatz von der nächsten erlaubten Halteposition ein.
Gründerzeitviertel: Schwabing, Maxvorstadt & Haidhausen
Rund um den Kern liegen die begehrten Altbauviertel Schwabing, Maxvorstadt, Haidhausen und das Glockenbachviertel - hohe Decken, oft ohne Aufzug, enge Treppenhäuser. Parkraum ist knapp, fast überall gilt Bewohnerparken.
Steht Etage und Lage vorab fest, bleibt der Tragweg kurz und der Betrieb richtet die Halteverbotszone ein.
Wohnviertel am Isarufer: Au, Sendling & Neuhausen
In der Au, in Sendling, Neuhausen und Giesing mischen sich Altbau und Nachkriegsbauten, teils mit Aufzug, teils ohne. Die Straßen sind dicht geparkt, das Bewohnerparken die Regel.
Nennen Sie Stockwerk und Lift in der Anfrage - das bestimmt Tragweg und Aufwand am Zielort spürbar.
Außenbezirke: Bogenhausen, Pasing & Trudering
Am Stadtrand überwiegen breitere Straßen, Höfe und meist gute Zufahrten - in Neubauten gibt es häufig einen Aufzug im Haus. Ist einer vorhanden, vermerken Sie das in der Anfrage, denn das verkürzt den Tragweg und kann den Festpreis senken.
🅿️ München: Bewohnerparken & Halteverbotszone
In vielen Münchner Vierteln gilt Bewohnerparken - ein freier Platz vor der Tür ist spontan kaum zu bekommen.
Für den Umzugstag besorgt der Partnerbetrieb auf Wunsch eine mobile Halteverbotszone über die Stadt oder einen Schilderdienst, mit rund zwei Wochen Vorlauf. So hält der Wagen unmittelbar am Eingang.
🛗 Außenaufzug für die obere Etage
Viele Münchner Gründerzeithäuser in den zentrumsnahen Vierteln ziehen sich mehrere Geschosse ohne Aufzug in die Höhe, mit engem Treppenhaus - so wie das Tiroler Hanghaus am Start.
Mit Stockwerk und Lage im Auftrag lässt sich ein Außenlift ansetzen, der das Schwere vor dem Fenster nach oben reicht.
📋 Anmelden in München
In Deutschland gilt eine Meldepflicht. Den neuen Wohnsitz melden Sie innerhalb von zwei Wochen beim Bürgerbüro des Kreisverwaltungsreferats München, meist mit vorab gebuchtem Termin.
Das läuft anders als der österreichische Meldezettel - kümmern Sie sich früh darum; das Halteverbot organisiert der Partnerbetrieb unabhängig.
Orientierung
Richtwerte – kein Angebot. Den verbindlichen Festpreis nennt der Partnerbetrieb nach der kostenlosen Besichtigung.
Aus der Praxis
Besichtigung nutzen: Erst die kostenlose Besichtigung macht den prüffähigen Festpreis möglich. Das Volumen wird realistisch erfasst, sodass am Umzugstag keine Nachforderung kommt.
Grenze ist Routine: Übersiedlungsgut fährt innerhalb der EU zollfrei. Der Partnerbetrieb plant die deutsche Lkw-Maut und den Grenzübertritt bei Kufstein von vornherein ein - für Sie ändert sich am Ablauf nichts.
Anmeldung früh planen: In München gilt die Meldepflicht binnen zwei Wochen beim Bürgerbüro des Kreisverwaltungsreferats - meist nur mit Termin. Buchen Sie ihn rechtzeitig, das läuft anders als der österreichische Meldezettel.
Etage und Aufzug beidseits nennen: Innsbrucker Hanghaus und Münchner Gründerzeitbau haben oft keinen Lift. Stockwerk und Lage für Start und Ziel angeben, damit ein Außenlift vorgesehen wird.
Halteverbot doppelt bedenken: An beiden Adressen sinnvoll. In Innsbruck über die Stadt Innsbruck, in München als mobile Halteverbotszone über die Stadt beziehungsweise einen Schilderdienst, jeweils mit rund zwei Wochen Vorlauf.
Flexibler Liefertermin: Passt Ihr Hausrat nicht auf einen vollen Wagen und ist der Liefertag flexibel? Dann spart das Mitfahren auf einer geplanten Fahrt Richtung München spürbar.
Termin flexibel lassen: Ein bis zwei Tage Spielraum fügen sich leichter in eine laufende Tour nach München und drücken den Preis.
Selbst packen: Kartons selbst befüllen und nach Raum beschriften spart Packservice und macht das Ausladen in München schneller.
Ihr Ansprechpartner
Steven Müller
Persönlich erreichbar – kein Callcenter. Ich koordiniere Ihre Übersiedlung von Innsbruck nach München mit einem geprüften Tiroler Partnerbetrieb.
0157 92482301 anrufen →Festpreis-Versprechen
Sie erhalten vor der Übersiedlung einen verbindlichen Festpreis – nach kostenloser Besichtigung, ohne versteckte Zuschläge.
Kostenlos anfragen →FAQ
Grobe Richtwerte: eine 1-Zimmer-Wohnung ab rund 620 Euro, eine 2-Zimmer-Wohnung meist etwa 800 bis 1.350 Euro, eine 3-Zimmer-Wohnung grob 1.350 bis 2.250 Euro.
Worauf der Endpreis ankommt: Volumen, Stiege und Lift an beiden Adressen sowie der Termin. Der Grenzübertritt kostet nichts extra - nur die deutsche Lkw-Maut wird mitkalkuliert.
Verbindlich und prüffähig steht der Festpreis erst nach der kostenlosen Besichtigung. (Angaben illustrativ.)
Nein. Österreich und Deutschland sind beide in der EU, deshalb fährt Übersiedlungsgut zollfrei - es ist ein normaler Umzug, nur über die Grenze bei Kufstein. Der Partnerbetrieb kennt die Formalitäten und die deutsche Lkw-Maut.
Für Sie bleibt vor allem eines zu erledigen: die Anmeldung am neuen Wohnsitz in München innerhalb von zwei Wochen.
Als exklusiver Vollumzug gibt es in der Regel einen festen Umzugstag. Bei flexiblem Liefertermin wird daraus meist ein Lieferfenster von ein bis zwei Werktagen, weil Ihr Gut auf einer ohnehin Richtung München rollenden Fahrt mitfährt. Was zu Menge und Wunschtermin passt, stimmt der Partnerbetrieb ab.
Zuerst die A12 Inntal nach Osten über Hall und Wörgl bis Kufstein. Dort quert die Route die Grenze und wird zur deutschen A93 Richtung Rosenheim, danach über das Inntal-Dreieck auf die A8 nach München.
Zusammen rund 160 Kilometer in knapp zwei Stunden reiner Fahrzeit - flach, ohne Pass, die schnellste aller Tiroler Achsen.
Nein, wir vermitteln. Wir koordinieren Ihre grenzüberschreitende Übersiedlung Innsbruck-München und beauftragen versicherte, geprüfte Tiroler Partnerbetriebe, die den Grenzverkehr fahren.
Fahrt, Be- und Entladen und auf Wunsch Verpackung wie Montage erledigen die Betriebe. Wir besitzen weder Lkw noch ausgedachte Kundenstimmen - unser Plus ist die faire Vermittlung samt prüffähigem Festpreis.
Ja. In Deutschland gilt eine Meldepflicht: Den neuen Wohnsitz melden Sie innerhalb von zwei Wochen beim Bürgerbüro des Kreisverwaltungsreferats München. Meist braucht es dafür einen vorab gebuchten Termin - kümmern Sie sich früh darum.
Das läuft etwas anders als der österreichische Meldezettel, den Sie beim Wegzug in Innsbruck nicht vergessen sollten.
Passt Ihr Hausrat nicht auf einen vollen Wagen und ist der Liefertag flexibel, fährt Ihr Umzugsgut auf einer Fahrt mit, die ohnehin über die A93 nach München rollt.
Weil keine eigene Leerfahrt zurück anfällt, spart das gegenüber einer Exklusivtour spürbar. Für Singlewohnungen und kleine Mengen ist das die preiswerteste Wahl.
In Hötting, an der Hungerburg oder in Mühlau sind steile, enge Zufahrten die Regel. Geben Sie Lage, Stockwerk und Zufahrt vorab an, dann wählt der Partnerbetrieb das passende Fahrzeug und setzt bei Bedarf einen Möbellift an.
Für den Umzugstag richtet er über die Stadt Innsbruck ein Halteverbot ein, damit der Wagen möglichst nah steht.
Auf Wunsch gern. Da in vielen Münchner Vierteln Bewohnerparken gilt, ist eine mobile Halteverbotszone am Umzugstag fast immer sinnvoll. Beantragt wird sie über die Stadt oder einen Schilderdienst - rechnen Sie mit rund zwei Wochen Vorlauf. Der Partnerbetrieb erledigt das, damit der Wagen direkt am Eingang steht.
Das ist in den Altbaulagen beider Städte gewohnter Alltag. Nennen Sie Stockwerk und Lage für Start und Ziel.
Dann lässt sich ein Außenlift ansetzen, der das Schwere vor dem Fenster nach oben reicht - rascher und materialschonender, als jedes Stück über die enge Stiege zu schleppen.
Ja, auf Wunsch. Neben der Fahrt übernehmen die Betriebe Verpackung, Abbau in Innsbruck und Aufbau in München.
Geben Sie den Umfang in der Anfrage an - er steckt im verbindlichen, prüffähigen Festpreis, sodass keine Überraschungskosten folgen.
Ja, der ausführende, versicherte Betrieb deckt die Sendung über die gesamte Fahrt, dies- und jenseits der Grenze.
Für Hochwertiges lässt sich zusätzlich eine Transportversicherung abschließen - Summe und Bedingungen klärt der Partnerbetrieb vor der Buchung.
Tipp: Fotografieren Sie Wertvolles vor dem Verladen und nehmen Sie Dokumente, Schmuck und Kleinwerte selbst mit.
Ja, mit entsprechender Ausrüstung. Geben Sie es in der Anfrage an, damit ein Betrieb mit Spezialgerät - für Klavier oder Tresor - vorgesehen wird.
Gerade in den engen Innsbrucker Hanghäusern und den hohen Münchner Treppenhäusern braucht es routinierte Träger und das richtige Werkzeug.
Ja. Eine Übersiedlung München nach Innsbruck läuft spiegelbildlich über A8 und A93 nach Süden über die Grenze bei Kufstein und nutzt dieselben Fahrten.
Da auf dieser Achse laufend Fahrzeuge in beide Richtungen unterwegs sind, klappt die Gegenrichtung genauso - als Vollumzug oder, bei kleiner Menge, bei flexiblem Liefertermin. Nennen Sie in der Anfrage Start- und Zieladresse.
Am besten mit Vorlauf - zwei bis vier Wochen vor dem Termin sind optimal. So passt der Umzug in eine geplante München-Fahrt, das Halteverbot in München und Innsbruck ist rechtzeitig da und der Anmeldetermin steht.
Zum Monatsende und im Hochsommer sind beliebte Termine rar - dann hilft frühe Anfrage besonders.
Möbel, Hausrat, Kartons, Elektrogeräte und sperrige Einzelstücke gehen ohne Bedenken mit. Nicht transportiert werden Gefahrgut wie Gasflaschen oder größere Brennstoffmengen, leicht Verderbliches, lebende Tiere sowie Bargeld und Wertpapiere.
Dokumente, Schmuck und Kleinwertvolles behalten Sie am besten bei sich. Bei Unsicherheit vor dem Packen kurz beim Partnerbetrieb nachfragen.
Innsbruck → München
Kostenlose Besichtigung, verbindlicher Festpreis – unverbindlich anfragen und Angebote geprüfter Tiroler Partnerbetriebe für Ihre Übersiedlung ab Innsbruck erhalten.
Kostenloses Festpreis-Angebot